Peter Schuldt

Peter Schuldt

Zu meiner Person:

Kennengelernt habe ich Jesteburg durch einen Freund im Jahr 1979. Da vermittelte Jesteburg den Eindruck eines intakten Dorfes in der Heide mit guter Verkehrsanbindung. Im Jahr 1997 sind wir dann in das idyllische Jesteburg gezogen. Es gab noch Geschäfte, gute Lokalitäten und schöne Dorffeste/Veranstaltungen, Messen und Ausstellungen.

Was ist davon geblieben? Leere Geschäftshäuser, kaum noch Veranstaltungen, die die Einwohner zusammenbringen, Wegfall der Bahnanbindung und ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen durch dichte Neubesiedlung.

Natürlich sollte sich ein Dorf entwickeln, aber doch mit Bedacht, planvoll, wirtschaftlich vertretbar, und bitte so, dass es seinen Charakter mit hoher Lebensqualität bewahrt.

Warum ich mich für Jesteburg engagiere:

Als wir in Jesteburg sesshaft wurden, war die Gemeinde schuldenfrei. Heute sprechen wir bereits über ein Millionen-Defizit. In den regionalen Tages- und Wochenblättern wird Jesteburg oft erwähnt und man wird gefragt: “Was ist denn bei euch los, ihr macht euch ja langsam lächerlich“.

Was ist aus dem „Masterplan 2020“ geworden, über den man bei den Gemeinderatssitzungen immer wieder mal spricht? Inwieweit sind dieser Plan und gegebenenfalls geplante Veränderungen für die Dorfbewohner transparent gemacht worden?

Was kann ich in die Ratsarbeit einbringen?

Ich bin seit 2015 Rentner, habe einen technischen und kaufmännischen Hintergrund und war in einem international operierenden Konzern lange Jahre in unterschiedlichen Management-Positionen tätig.

 

FÜR folgende Schwerpunkte möchte ich mich persönlich in der Ratsarbeit einsetzen:

  • Eine transparente sowie professionelle Vorgehensweise in der Planung unseres Dorfes unter Berücksichtigung der Infrastruktur und der wirtschaftlichen Machbarkeit sehe ich als Aufgabe, um ein „gesundes“ Jesteburg mit hoher Lebensqualität sicherzustellen.

Kommentare sind geschlossen.