Standpunkt – TOURISMUS

Bossard und „Handwerker auf Montage“ sind kein Tourismuskonzept!

Die Ratsmehrheit setzt weiterhin auf „Jesteburg, die Kunstmetropole in der Nordheide“. Deshalb muss der Kunstverein beispielsweise keine Miete für das Kunsthaus zahlen und die Kunststätte Bossard wird jährlich (!) mit Steuergeldern im hohen sechsstelligen Bereich gefördert. Einen zahlenmäßigen Nachweis, dass dieses „Tourismus“-Konzept erfolgreich ist, bleiben SPD, CDU und Grüne bis heute schuldig.

Wir wollen Jesteburg zu einem attraktiven Ausflugs- und Reiseziel mit hohem Erholungs- und Freizeitwert für alle Generationen weiterentwickeln. Der neue Jestepark, der Märchenwanderweg, die Museumsscheune, das Heimathaus und die historischen Gebäude in der Ortsmitte, die Naturbühne, die zahlreichen Sport- und Kulturveranstaltungen sowie unsere wunderbare Landschaft bilden eine perfekte Basis für ein zeitgemäßes, touristisches Gesamtkonzept, das auch uns Jesteburgern im Alltag zu Gute kommt.

Deshalb setzen wir auf

  • einen naturverbundenen Ausbau der Sport- und Freizeitaktivitäten
  • eine Vernetzung und gemeinsame Vermarktung der Kulturangebote aus Bendestorf, Hanstedt und Jesteburg

 

Mit der Übertragung der Vermarktung kultureller Angebote auf die Samtgemeinde haben wir einen ersten wichtigen Schritt für eine bessere Vernetzung der Vereinsaktivitäten unterstützt. Mit unseren Anträgen zur Umgestaltung des Spethmann-Platzes ist es uns gelungen, einen konstruktiven Veränderungsprozess anzustoßen. Wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass die verwilderten Fischteiche hinter dem Pastorenteich instandgesetzt werden, um diesen Platz im Ortskern durch Wanderwege rundum neu zu beleben und aus seinem Dornröschenschlaf zu holen. Deshalb haben wir uns auch dafür eingesetzt, dass die Lisa-Kate wieder mit einem gastronomischen Angebot betrieben werden soll.

Kommentare sind geschlossen.