Standpunkt – VERKEHR

Verständnis füreinander und Rücksicht aufeinander nehmen!

Seit Jahren nimmt der Durchgangsverkehr stark zu, es fehlen Parkplätze und vorhandene sind häufig zu schmal für heutige Autos und werden zur Unfallgefahr, die Rad- und Fußwege sind nicht barrierefrei und immer häufiger werden Wohnstraßen genutzt, um Verkehrsprobleme wie, z.B. fehlende Kreisel, zu umfahren.

Die Sicherheit der schwächeren Verkehrsteilnehmer, allen voran unseren Kindern, muss deutlich erhöht werden. Darüber hinaus ist es dringend geboten, die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs zu verbessern.

Deshalb setzen wir auf

  • eine konsequente Geschwindigkeitsreduzierung in Nebenstraßen und der Ortsmitte
  • ein ganzheitliches Mobilitätskonzept, das alle Verkehrsmittel und Teilnehmer berücksichtigt
  • einen barrierefreien Ausbau des Fuß- und Radwegenetzes

Mit unseren Anträgen ist es uns gelungen, die Sicherheit auf den Schulwegen mit der Einführung des „Schulexpress“ deutlich zu verbessern, die Geschwindigkeit am „Sandbarg“ auf Tempo 30 zu reduzieren, den barrierefreien Ausbau von Fuß- und Radwegen voranzutreiben und mit dem schrittweisen Umbau der Bushaltestellen, die Sicherheit und Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs zu steigern. Unser Vorschlag, im Berufsverkehr Schnellbusse in Richtung Harburg einzusetzen, wird ebenso geprüft wie der Einsatz zusätzlicher Nachtbusse und Sammeltaxis von Buchholz in Richtung Jesteburg und Bendestorf.

Unser Vorschlag, sogenannte „Mitfahrbänke“ einzuführen, wie es andere ländliche Gemeinden bereits erfolgreich umgesetzt haben, wurde von der Ratsmehrheit abgelehnt.

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