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    — Herzlich willkommen im neuen Jahr! —

SCHIERHORNER WEG – Neubaugebiet

WOHNRAUM FÜR MINDESTENS 300 PERSONEN

– Investor präsentiert seinen Konzeptentwurf –

Am Schierhorner Weg soll in einem ersten Bauabschnitt ein Neubaugebiet mit 95 Wohneinheiten enstehen. Mit Einzelhäusern und Mehrfamilienhäusern für unterschiedliche Einkommensgruppen soll das angedachte Wohngebiet Jesteburg weiter wachsen lassen. In der kommenden Bauausschusssitzung am 14.02.2018 wird der Investor seine Pläne im Detail vorstellen und erfahren, ob die Pläne auf die grundsätzliche Zustimmung des Gemeinderates treffen werden.

 

Vorschlag des Investors für die Bebauung am Schierhorner Weg. Das Neubaugebiet soll ausschließlich über den Schierhorner Weg erschlossen werden.

 

Das angedachte Wohngebiet soll weiteren Wohnraum schaffen, vor allem für einkommensschwächere Familien. Um das Ziel zu erreichen, hat der Gemeinderat in der alten Ratsperiode festgelegt, dass 30% der Baufläche mit „bezahlbarem Wohnraum“ bebaut werden soll. Für „bezahlbaren/sozialen“ Wohnraum sieht der Investor 11,6% der Nettobaufläche (35.911 qm) vor. Ob die Auslegung „28 Wohneinheiten in 3 Mehrfamilienhäusern = 30% sozialer Wohnungsbau“ den Vorstellungen der Ratsmehrheit entspricht, werden die Beratungen zeigen.

Der Investor plant auf auf der Gesamtfläche von 46.770 qm folgende Nutzungen:

 

Art der Bebauung Anzahl Wohnungen
Mehrfamilenhäuser – 10 Wohneinheiten 2 20
Mehrfamilenhäuser – 8 Wohneinheiten 1 8
Mehrfamilenhäuser – 5 Wohneinheiten 5 25
Doppelhäuser – 2 Wohneinheiten 8 16
Einfamilienhäuser – 1 Wohneinheit 23 26*

* inklusive denkbarer Einliegerwohnungen

 


Unser Standpunkt:

Bereits vor den Kommunalwahlen haben wir immer wieder deutlich gemacht, dass wir grundsätzlich eine Ausweisung von weiteren Neubaugebieten in Ortsrandlagen ablehnen. Den Versuch des alten Gemeinderates, die Erschließung des gesamten Areals für eine Wohnsiedlung als Innenverdichtung zu forcieren, haben wir immer kategorisch abgelehnt.

Doch selbst wenn die Ratsmehrheit an der bisherigen Beschlusslage festhalten sollte, so kommt jedwede Entscheidung über eine mögliche Bebauung dieser Flächen völlig zur Unzeit. Jesteburg häuft eine Großbaustelle an die nächste – ohne vorher ein tragfähiges Verkehrskonzept zu erarbeiten. Auf die von uns immer wieder formulierte Frage, wie der Verkehr aus diesem Gebiet in die Schützenstraße eingefädelt werden soll, sind alle Fraktionen bisher eine zufriedenstellende Antwort schuldig geblieben.

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