Tim Pansegrau

Tim Pansegrau

Zu meiner Person:

  • Beruf: Bauingenieur
  • 49 Jahre alt, geb. in Buchholz Nordheide
  • seit 1978 glücklicher Jesteburger (Reindorfer Osterberg)
  • seit 2016 im Gemeinderat und Bauausschuss, Gesellschaftervertreter für die Gemeinde Jesteburg bei der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft des Landkreis Harburg (KWG)
  • Freizeitbeschäftigungen: Garten, Fahrradfahren, Segeln, Handwerk

 

Was kann ich in die Ratsarbeit einbringen?

  • Ingenieursstudium mit den Vertiefungen Stadt- und Regionalplanung sowie Konstruktion und Ausführung/Baubetrieb
  • knapp 30 Jahre Berufserfahrung: während des Studiums im Ingenieurbüro für Straßenwesen und Stadtplanung, außerdem drei Jahre im Ingenieurbüro für Industrie und Gewerbe, drei Jahre freiberuflich im Makler- und Bauträgersegment und seit 2002 in einem kommunalen Wohnungsunternehmen.

 

Warum ich mich in Jesteburg politisch engagiere?

Viele Jahre habe ich mich über Entwicklungen und Entscheidungen in der Gemeinde gewundert, welche meiner Einschätzung nach nicht zum Wohle der Allgemeinheit getroffen worden sind. Bei politischen Mehrheitsbildungen zu Entscheidungsfindungen war bei mir oft der Eindruck entstanden, dass diese nach dem Motto „Gibt’s du mir, gebe ich dir!“ getroffen wurden. Absurditäten, mit denen die Gemeinde Steuergelder vernichtet hat, wie z.B. der überteuerte Ankauf des Kunsthauses, welches Lobbyisten heute gerne für einen Bruchteil des Kaufpreises an die Nutzer veräußern würden. Verlustreiche Grundstücks An- und Weiterverkäufe zum Bau eines „Ärztezentrums“, in das nicht ein einziger Arzt eingezogen ist und zum Bau eines „Markt der Möglichkeiten“, in dem kein Marktreiben stattfindet, sondern eine gewöhnliche Gewerbe- und Wohnraumvermietung, und eine angebliche Parkanlage für die Öffentlichkeit, die heute allein von den Grundstückseigentümern als Hof- und Parkplatzfläche genutzt wird. – Der vorgetäuschte Park ist durch einen Zaun geteilt.

 

FÜR folgende Schwerpunkte möchte ich mich persönlich in der Ratsarbeit einsetzen:

  • Interessen und Wohl der Bürger soll Basis für politische Entscheidungsfindung sein.
  • ehrliche, zukunftsweisende Bauleitplanung, von der die Gemeinde profitiert oder zumindest nach Berücksichtigung der Projektfolgekosten kostenneutral herausgeht
  • Attraktivierung der Ortsmitte und Gegensteuern bei spekulativem Leerstand
  • motivierte, überparteilich engagierte, fachlich kompetente und selbstbewusste Verwaltung gegenüber Investoren und politischen Gruppierungen unterstützen

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